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14 Kurier Nr.

14 Kurier Nr. 41 14.10.2021 Einbürgerungen Sternen-Nacht Unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes sowie der eidg. Einbürgerungsbewilligung hat der Gemeinderat mit Beschluss vom 4. Oktober 2021 in das Bürgerrecht der Gemeinde Wangen-Brüttisellen aufgenommen: Liebhardt, Mathilda Amélie, w, 2014, Deutschland Liebhardt, Thomas, m, 1980, Deutschland Liebhardt, Yvonne, w, 1978, Deutschland Rana, Nidhi, w, 1983, Indien Tomar, Riaan, m, 2013, Indien Tomar, Siddhant, m, 1981, Indien Tomar, Yuven, m, 2016, Indien Tuygu, Ali, m, 1974, Türkei Tuygu Mina, w, 2011, Deutschland Tuygu, Nil, m, 2010, Türkei und Deutschland Diese Einbürgerungen werden im Sinne von § 20 der kantonalen Bürgerrechtsverordnung veröffentlicht. Gemeinderat Freitag, 22. Oktober 2021 20.00 Uhr Gasthof Sternen, Wangen 18.30 Uhr Abendessen Corona- Schutzkonzept auf Website www.kultur-kreis-wb.ch/anmelden oder 079 559 76 94 Hinweise zum Abfallwesen Kehricht und Sperrgut jeden Freitag SCHLICHTHERLE + GILLNER AG Beratung Heizung Solar Kälte Planung Installationen Reparaturen Dietlikonerstrasse 1 Fon 044 830 64 71 CH-8304 Wallisellen Fax 044 830 63 73 Grüngut jeden Montag Kartonsammlung jeden 1. Mittwoch im Monat Papiersammlung jeden 1. Samstag im Monat Häckseldienst Dienstag bis Donnerstag, 2. – 4. November 2021 Isma Garage Riedmühlestrasse 16 · 8305 Dietlikon 044 592 02 06 · garage@isma-group.ch Reifen Reifenwechsel Reifenhotel Reparaturen und Service aller Marken Die Sträucher- und Baumschnitte (nur hölzernes Material, keine Dornpflanzen und Wurzelstöcke) müssen am Dienstag, 2. November 2021 um 07.00 Uhr am Strassenrand geordnet (nicht zusammengebunden und ohne Fremdmaterialien wie Drähte, Schnur, usw.) bereitgestellt werden. Die Äste müssen vorher nicht zerkleinert werden. Der maximale Astdurchmesser beträgt etwa 30 Zentimeter. Das Häckselgut wird am Bereitstellungsort wieder ausgeworfen. Anmeldung nötig Um die Häckseltour koordinieren zu können, ist eine Anmeldung bei der Abteilung Tiefbau, Unterhalt und Sicherheit bis Freitag, 29. Oktober 2021, 12.00 Uhr nötig. Telefon: 044 805 91 65 oder per E-Mail: hanspeter.bislin@ wangen-bruettisellen.ch.

Kurier Nr. 41 14.10.2021 15 «Gemeinden 2030» Vorschlag für eine zeitgemässe dezentrale Organisation des Kantons Zürich Die Arbeitsgruppe «interkommunale Zusammenarbeit» von Gemeinden 2030 hat einen Vorschlag für eine zeitgemässe dezentrale Organisation des Kantons Zürich erarbeitet. Diesen Vorschlag reichen nun die sechs beteiligten Gemeinden Bülach, Dietlikon, Embrach, Freienstein-Teufen, Opfikon und Wallisellen als Behördeninitiative in Form einer allgemeinen Anregung am 8. Oktober 2021 im Kantonsrat ein. Warum es eine Gebietsreform braucht Die Diskussionen im Rahmen von Gemeinden 2030 zeigen deutlich: Zahlreiche Stimmen aus den Gemeinden erachten die aktuellen gemeindeübergreifenden Strukturen nicht mehr als zeitgemäss. Die Bezirkseinteilung stammt im Wesentlichen aus dem 19. Jahrhundert (1814/1831) und wird der heutigen Vernetzung zwischen den Gemeinden nicht mehr gerecht. Die Bevölkerungszahl hat sich seither im Kanton Zürich mehr als versechsfacht. Die Besiedlung und Verkehrsverbindungen (Autobahn- und S-Bahnnetz) haben sich grundlegend verändert. Viele Aufgaben der Gemeinden bedingen eine interkommunale Zusammenarbeit auf regionaler Ebene. Diese wird jedoch durch die bestehenden Gebietsstrukturen erschwert. Ziele der Gebietsreform Die Gebietsreform soll die Zusammenarbeit der Gemeinden in den Regionen vereinfachen. Die Gemeinden sollen ihre Aufgaben weiterhin autonom wahrnehmen können, aber wo notwendig und sinnvoll gemeinsam in einem Verbund der Gemeinden ihrer Region. Im Verbund können die einzelnen Gemeinden wesentliche Effizienzgewinne erzielen. Inhalt der Behördeninitiative Die Behördeninitiative verlangt, dass die Zahl der Bezirke im Kanton Zürich auf höchstens zehn begrenzt wird (heute sind es zwölf). Die neu festgelegten Gebiete der maximal zehn Bezirke sollen deckungsgleich sein mit den sogenannten Planungsregionen. Die nachfolgenden Karten zeigen zwei mögliche Varianten der Gebietszuteilung; die Varianten unterscheiden sich bezüglich Zuordnung des heutigen Bezirks Furttal. Siehe Abbildungen unten. Die Bezirke würden weiterhin die ihnen vom Kanton übertragenen Aufgaben erfüllen. Die Gemeinden einer Planungsregion können sich jedoch dafür entscheiden, zusätzliche Aufgaben interkommunal auf der Ebene der Planungsregionen gemeinsam zu erfüllen. Aufgaben, die mehr und mehr nach solchen regionalen Lösungen verlangen, sind etwa die Planung der Pflegebetten, die Organisation der Spitex oder die Standortförderung. Ob und wie sich die Gemeinden regional organisieren, um zusätzliche Aufgaben interkommunal zu lösen, soll gemäss der Behördeninitiative in der Autonomie der Gemeinden der Planungsregionen liegen. Behördeninitiative als Abschluss der Arbeiten zur Gebietsreform im Rahmen von Gemeinden 2030 Der jetzt vorliegende Vorschlag ist das Resultat eines mehrjährigen Prozesses. Die Arbeitsgruppe «interkommunale Zusammenarbeiten» hat ihn innerhalb der Plattform Gemeinden 2030, einem Projekt der Direktion der Justiz und des Innern, des Verbandes der Gemeindepräsidien, des Vereins Zürcher Gemeindeschreiber und Verwaltungsfachleute und des Verbandes Zürcher Schulpräsidien, erarbeitet. Einen ersten Vorschlag hatte die Arbeitsgruppe im Jahr 2020 bei allen politischen Gemeinden, den Planungsregionen und den Bezirksräten in eine Vernehmlassung gegeben. Die Stellungnahmen fielen insgesamt positiv aus, das Reformanliegen erhielt viel Zustimmung. Allerdings gingen auch kritische und ablehnende Rückmeldungen ein. Gestützt auf die Rückmeldungen hat die Arbeitsgruppe ihren Vorschlag überarbeitet und hat ihn im Juni 2021 mit weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Plattform Gemeinden 2030 diskutiert. Indem nun sechs beteiligte Gemeinden den Vorschlag als Behördeninitiative einreichen, sind die Arbeiten der Arbeitsgruppe «interkommunale Zusammenarbeit» zur Reform der gemeindeübergreifenden Strukturen abgeschlossen. Jetzt soll die Diskussion über die räumliche Struktur des Kantons Zürich auf der zuständigen politischen Ebene stattfinden. Gemeinden 2030 / Arbeitsgruppe «interkommunale Zusammenarbeit» Harmonisierte Gebiete der Bezirke und Planungsregionen Variante A Variante B

Gemeindezeitung Kurier