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6 Leserforum Kurier Nr.

6 Leserforum Kurier Nr. 19 14.5.2021 Leserbrief Frischer Wind in die Schulpflege Ich bin überzeugt, mit Karin Theodoracatos-Altwegg treffen Sie eine gute Wahl. Sie ist Mutter von zwei Knaben und wird sich mit Überzeugung für das Wohl der Kinder einsetzen. Karin kenne ich als spontane und offene Person, welche sachlich und punktbezogen argumentieren kann. Sie kann in Diskussionen gut zuhören und bildet sich so ihre Meinung. Mit guten Begründungen lässt sie sich durchaus vom Gegenteil überzeugen, kann Kompromisse eingehen und Entscheidungen mittragen. Einblick in das Schulsystem hat sie durch ihr früheres Engagement an der Schweizer Schule in Singapur sowie durch ihre schulpflichtigen Kinder. Sie kennt die Probleme und Anliegen der Lehrpersonen und auch die Sorgen und Bedürfnisse der Eltern. Motiviert und mit viel Elan wird sie zur Weiterentwicklung der Schule beitragen. Eine solide Grundbildung wie auch ein effizienter Umgang mit den zur Verfügung stehenden Mitteln sind ihr wichtig. Sie bringt alle nötigen Kompetenzen mit, die es im Amt der Schulpflege braucht. Ihren breiten Erfahrungsschatz in verschiedenen beruflichen Bereichen – verbunden mit diversen Weiterbildungen und Auslandaufenthalten – bieten optimale Voraussetzungen. Guten Gewissens empfehle ich Ihnen, mit Ihrer Stimme Karin Theodoracatos-Altwegg zu unterstützen. Richard Erismann, Dietlikon Leserbrief Zwei Agrar-Initiativen, die zu reden geben Die Diskussion über das Thema Trinkwasser, welche durch den Artikel im Kurier Nr. 15 von der IG «Gesund in die Zukunft» und den ZOOM Vortrag vom 22. April zum Thema Pestizide ausgelöst wurde, finde ich notwendig. Wichtig ist dabei, fair zu bleiben und keine grundlosen Anschuldigungen in die Welt zu setzen. Wenn zum Beispiel von 67 untersuchten Substanzen in unserer Gemeinde nur deren fünf nachgewiesen wurden, so ist das klar zu kommunizieren. Wenn Jérôme Tschudi in seinem Vortrag die Pestiziduntersuchung unserer Gemeinde weglässt und an deren Stelle die Ergebnisse des Furtbachs aus den Jahren 2007 bis 2014 präsentiert, so gibt es dafür nur einen Grund, die Werte am Furtbach gehören zu den schlechtesten im Kanton Zürich. Die neuste Studie des Furtbachs aus dem Jahr 2019 zeigt bereits bessere Werte. Mit den Bildern von kranken Kindern will uns Herr Tschudi suggerieren, dass das die Folgen der in unserem Trinkwasser nachgewiesenen Substanzen seien, das ist pure Angstmacherei. Die Sache mit den Pflanzenschutzmitteln Auch die Landwirtschaft will sauberes Trinkwasser und so wenig wie möglich Pflanzenschutzmittel (PSM) verwenden. Seit Jahrzehnten ist das Problem erkannt und es wird intensiv daran gearbeitet. Der Aktionsplan zur Risikoreduktion und nachhaltigen Anwendung von PSM vom September 2017 umfasst neun Schwerpunkte, zum Beispiel die Förderung von Anbaumethoden ohne oder mit reduziertem Einsatz von PSM sowie Anpassung der Zulassungsverfahren mit gezielter Überprüfung und zusätzlichen Auflagen. Der Aktionsplan enthält insgesamt 51 Massnahmen, 21 dieser Massnahmen wurden bereits eingeführt. Bemerkenswert ist, dass in den letzten 15 Jahren 180 PSM zurückgezogen wurden, allein im Jahr 2020 waren es deren 33. Ein Drittel der heutigen PSM können die neuen verschärften Vorschriften nicht erfüllen und werden verboten. Das Ziel, sauberes Trinkwasser, kann mit den heutigen umfangreichen Massnahmen erreicht werden. Die Landwirtschaft steht in der Pflicht und die Konsumenten dürfen sich im Gegenzug vorstellen, wie es ist, wenn die Kartoffel zukünftig ein Löchlein eines Drahtwurms aufweist oder auf dem Salat eine Laus vorbei spaziert. Bitte diskutieren Sie dieses wichtige Thema mit Freunden und Bekannten und prüfen Sie immer die Faktenlage. Ich plädiere für ein 2 x Nein zu den extremen Agrarinitiativen. Kurt Schmid, Brüttisellen Coiffeur «PINO» Damen- und Herrensalon Bühlstrasse 4 neben Café «Bühl» 8305 Dietlikon Telefon 044 833 18 54 Art - Nails Manuela www.artnails.ch ℡ 044 833 18 89 1 2 3 4 5 2 3 4 5 Lassen Sie sich beraten! Husqvarna Automower ® bis zu Fr. 500.– Eintauschprämie für Ihren alten Mähroboter! h.oberholzer@glattnet.ch Magisches Quadrat 1 Für die Pappel das spanische Wort; texanisches Fort und dort Schlachtort. 2 Beim Kind verpönt, dieses Organ, hängt auch der Tran noch hintendran. 3 Das Heilbad in Italia steht jeweils noch mit Terme da. 4 Es verweist der Armen Mixtur auf dieses Glarner Sängers Spur. 5 Im Westen und Süden das Edelmetall, das wohl begehrt ist überall (2 Wörter). Wer nach des Rätsels Lösung begehrt, findet es auf Seite 15.

Kurier Nr. 19 14.5.2021 Leserforum 7 Leserbrief Alice Stadelmann in die Schulpflege Dietlikon Am 13. Juni 2021 findet die Ersatzwahl für die Schulpflege statt. Ich kandidiere für einen der zwei offenen Plätze und würde mich über meinen Namen auf Ihrem Wahlzettel sehr freuen! Mein Name ist Alice Stadelmann, ich bin 38 Jahre alt und verheiratet. Im Oktober 2020 ist meine Tochter auf die Welt gekommen und zu unserer Patchworkfamilie gehört ausserdem die sechsjährige Tochter meines Mannes. Meine Familie lebt seit mehreren Generationen in Dietlikon und hat sich schon in der Vergangenheit für die Schule engagiert. Mein Grossvater Jakob war Schulpräsident und meine Grossmutter Trudi Mitinitiantin des ersten Kindergartens in Dietlikon. Ausserdem war mein Vater 30 Jahre lang mit seinem Elektro-Geschäft für die Schule tätig. Gerne möchte nun auch ich meinen Teil für die Dorfgemeinschaft beitragen. Mein Interesse an der Schulumgebung kommt vor allem durch meine Arbeitsstelle in der Schulverwaltung Bassersdorf, wo ich jetzt seit fast 14 Jahren tätig bin. Angefangen als Sachbearbeiterin hatte ich die letzten fünf Jahre die Möglichkeit, den Bereich Schulverwaltung zu leiten und konnte so einige Jahre Führungserfahrung sammeln. Nach der Geburt meiner Tochter habe ich mich sechs Monate aus der Arbeitswelt zurückgezogen und bin jetzt seit Anfangs April wieder als Sachbearbeiterin und stellvertretende Bereichsleiterin mit einem 50-Prozent-Pensum in der Schulverwaltung Bassersdorf tätig. Im Jahr 2011 habe ich ausserdem die Ausbildung zur Diplomierten Schulverwaltungsleiterin und im Januar 2020 die Ausbildung zur Diplomierten Gemeindeschreiberin abgeschlossen. Durch meine langjährige Erfahrung im Schulbetrieb weiss ich, dass die Bedürfnisse in der Schule sich stetig verändern und wie wichtig deshalb auch die strategischen Entscheidungen der Schulpflege sind. Mit meinem Fachwissen und jetzt auch als Mutter kann ich mich in die Bedürfnisse aller Beteiligten hineinversetzen und mich durch meine Unabhängigkeit jederzeit sachbezogen positionieren und auf den Alice Stadelmann. (Foto zvg) Einzelfall fokussieren. Mit meiner Erfahrung stehe ich für eine lösungsorientierte Schulpolitik ein! Ich bin deshalb überzeugt, dass ich in der Schulpflege Dietlikon am richtigen Platz bin. Ich danke Ihnen schon jetzt für Ihre Stimme am 13. Juni. Alice Stadelmann, Dietlikon Leserbrief Fünf Pestizide im Trinkwasser nachweisbar Zum kürzlich veröffentlichten Bericht mit den Pestizidwerten im Trinkwasser von Wangen-Brüttisellen möchte ich ein Missverständnis klären. Im Bericht wird über 63 Pestizide informiert, welche in unserem Trinkwasser festgestellt wurden. Richtig ist, dass die Proben auf 63 Pestizide untersucht wurden. Fünf Pestizide respektive ihre Abbauprodukte wurden in den Proben nachgewiesen, wovon einer den gesetzlichen Grenzwert überschritt. Dies jedoch in allen drei vorliegenden Messungen von 2019 bis 2020. Die Angaben im Trinkwasserbericht werden entsprechend korrigiert. Für die Fehlinterpretation entschuldige ich mich. Das Trinkwasser wird in Wangen-Brüttisellen jeweils im Februar / Oktober untersucht. Da Pestizide hauptsächlich im Frühjahr und im Sommer ausgebracht werden, stellt sich uns die Frage, ob Trinkwasseranalysen im Sommerhalbjahr nicht aussagekräftiger wären. Gewisse Substanzen haben sich in den Analysen wiederholt nicht nachweisen lassen. Hier stellt sich uns die Frage, ob die Wasserwerke diese nun aus der Liste der Substanzen, die untersucht werden, streichen? Wenn ja, könnten an deren Stelle häufig verwendete Wirkstoffe wie zum Beispiel Glyphosat und sein wichtigstes Abbauprodukt AMPA überprüft werden. Glyphosat ist ein Herbizid, das auch in unseren Gemeinden zum Einsatz kommen dürfte. Dass Pestizide klar als Gesundheitsrisiko einzustufen sind, kann im Video zum vergangenen Online-Vortrag mit Dr. Jérôme Tschudi nachgeschaut werden unter www.gesund-in-die-zukunft.ch/ news. In diesem Vortrag wurde auf sachlicher Ebene auf mögliche Krankheiten als Folge der Aufnahme von Pestiziden im Körper aufmerksam gemacht und wie man sich davor schützen kann. Auch wurde auf Fragen von Seite der Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingegangen. An den Kernaussagen im Trinkwasserbericht zu den Risiken von Pestiziden halten wir fest. Wir danken den Einwohnerinnen und Einwohnern für den möglichen Verzicht von Pestiziden und somit für den Schutz des Trinkwassers in unseren Gemeinden. Renato Meneguz, Wangen FR. 27. – SO. 29.8.2021 Ihre Adresse für Immobilien. kit.ch KELLER Immobilien-Treuhand AG · Kirchstrasse 1 · Wallisellen · 044 800 85 85 · kit@kit.ch kit_296x100_oberlaender.indd 1 19.08.19 10:16

Gemeindezeitung Kurier