Aufrufe
vor 2 Wochen

2021_17

  • Text
  • Ringelblume
  • Ag
  • Muttertagsserenade
  • Kryeziu
  • Duerst
  • Zuber
  • Kuriergemeinden
  • Diethelm
  • Lascaux
  • Bruettisellen
  • Geburtstag
  • Gemeinden
  • Sportanlagen
  • Telefon
  • Wangen
  • Gemeinde
  • Faisswiesen
  • Gemeinderat
  • Kurier
  • Dietlikon

4 Leserforum Kurier Nr.

4 Leserforum Kurier Nr. 17 29.4.2021 Leserbrief Fragen zur Verkehrsplanung Doppelspur für Autos auf Kosten der Fussgänger! Wo haben hier die Fussgänger Platz? (Foto zvg) Ob ich die Fähigkeiten eines Planers besitze, möchte ich nicht voraussetzen. Aber trotzdem verstehe ich manches nicht, was unsere «Planer» für Gedankengänge vollziehen. Laut «Wikipedia» beschreibt die Planung die menschliche Fähigkeit oder Tätigkeit zur gedanklichen Vorwegnahme von Handlungsschritten, die zur Erreichung eines Zieles notwendig scheinen. Bezüglich der neu erstellten Stationsstrasse entlang dem Schulhaus Bruggwiesen stellen sich mir zwei Fragen: 1. Warum wurden 50 Meter Trottoire entlang der Turnhalle eingespart? 2. Warum werden Richtung Zürichstrasse 2 Fahrspuren geführt? Bei der Kreuzung von Dübendorf Richtung Wangen und Brüttisellen (beim Friedhof) wurden damals auch zwei Fahrspuren gebaut, wobei kurz danach eine Spur wieder blockiert wurde. Zudem handelt es sich bei der Stationsstrasse um eine Nebenstrasse. Offensichtlich sind die Planer nur mit dem Auto unterwegs. Die kürzlich im Kurier publizierte Studie zur Mobilität und die schönen Ziele aus Leitbild, welche im letzten Kurier teilweise erwähnt wurden, widersprechen leider dem, was heute realisiert wird. Dietrich Schuler, Brüttisellen Leserbrief «Beträchtliche Mengen an Giftstoffen» Gedanken zum Zoom-Vortrag am Samstag von Dr. Tschudi, organisiert von der Interessengemeinschaft «Gesund in die Zukunft». Der Zoom-Vortrag von Dr. Jérôme Tschudi (Facharzt für Viszeralchirurgie) am Samstag zum Thema «Welche Auswirkungen haben Pestizide auf unsere Gesundheit?» konnte einem den Appetit verderben. Die Mengen an Giftstoffen, die wir alle mit unserem Essen und Wasser zu uns nehmen, sind beträchtlich. Und sie gehen nicht spurlos an uns vorüber. Sie fördern Krebs, Parkinson, Demenz, Allergien, Hirnschäden, um nur ein paar Krankheiten zu nennen. Wir vergiften uns freiwillig selbst. Durch die jahrelange Pestizidausbringung ist die Bodenfruchtbarkeit mittlerweile stark zurückgegangen und es muss mehr (Kunst-) Dünger eingesetzt werden, der ebenfalls wieder ins Grundwasser und in die Pflanzen gelangt. Ein Teufelskreis – an dem vor allem die Chemiekonzerne verdienen. Die viel gescholtenen Schweizer Bäuerinnen und Bauern sind dabei durchaus auch die Leidtragenden. Laut Dr. Tschudi gehören sie zu der Bevölkerungsgruppe mit den grössten Gesundheitsrisiken, da sie mit den Pestiziden zum Beispiel beim Spritzen direkt in Kontakt kommen. Die starke Reduzierung von Pestiziden liegt also auch in ihrem Interesse. Leider hat der Bundesrat andere Prioritäten. Für den Vortrag von Dr. Tschudi und eine gesunde Zukunft interessierten sich immerhin mehr als 50 Menschen. Gemessen an der Wichtigkeit der Thematik eher wenige, aber immerhin ein Anfang. Eveline Blaser, Dietlikon Leserbrief Panik durch ein Missverständnis Replik auf «Für ein Leben ohne Umweltgifte» im Kurier Nummer 15. 1 2 3 4 5 2 Renato Meneguz liess das Trinkwasser unserer Gemeinde im Labor Bachema untersuchen. Bei 62 von 67 untersuchten Substanzen war das Resultat < 0.02 Mikrogramm pro Liter, das heisst weniger als 0.02 Millionstelgramm pro Liter. Kleinere Werte kann es als Resultat nicht geben. Diese 62 Substanzen sind nicht nachweisbar: es wurde nichts davon gefunden. Das Labor Bachema hat mir bestätigt, dass eine Angabe von < 0.02 Mikrogramm pro Liter die Bestimmungsgrenze für gewisse Pestizide ist, was bedeutet, dass nichts nachgewiesen werden kann. Renato Meneguz und auch Dr. Tschudi verstehen die Analyse des Labors so, dass diese 62 Substanzen auch gefunden wurden. Das ist falsch und verbreitet unnötige Panik. Dass der Spezialwissenschaftler Dr. Tschudi das Resultat der Analyse falsch versteht, kann ich nicht begreifen. Nach Aussage des Labors hat die Schweiz weltweit eines der besten Trinkwasser. Fritz Vollenweider, Wangen Magisches Quadrat 1 Keine der lobenswerten Eigenschaften, kann nicht nur dem Dachs anhaften. 2 Sobald sie fehlt, ist der Baum geschält. 3 Man kann Weinrebenkeltereien von dem Verwandten hier befreien. 4 Was in unserem Alphabet zwischen B und H so alles steht. 5 Wenn der Hagel buchstäblich verhagelt wird, er immerhin einen Namen gebiert. Auf Seite 15 steht die Auflösung dieses Rätsels. 3 4 5

Kurier Nr. 17 29.4.2021 Leserforum / Parteien – Organisationen – Vereine 5 Leserbrief Ausgewogene Zusammensetzung stärkt das Vertrauen Die SVP Dietlikon ist seit rund fünfzehn Jahren nicht mehr in der Schulpflege vertreten. Sie empfiehlt Karin Theodoracatos-Altwegg für die Schulpflege. In Dietlikon ist es üblich, ja fast schon Tradition, dass die Behörden politisch ausgewogen zusammengesetzt sind, sofern sich geeignete Kandidatinnen und Kandidaten zur Verfügung stellen. Die interparteiliche Konferenz hat anlässlich ihrer letzten Sitzung diesen Grundsatz bestätigt, zumal Karin Theodoracatos-Altwegg ideale Voraussetzungen mitbringt, um die Schulpflege zu ergänzen. Wichtige Entscheidungen werden von der gesamten Schulpflege gefällt und auch geschlossen gegen aussen vertreten. Wenn sich die Schulpflege aus Personen möglichst aller politischen Orientierungen zusammensetzt, werden bei wichtigen Themen unterschiedliche Standpunkte eingebracht und diskutiert. Mit einer guten Diskussionskultur können dadurch breit abgestützte Entscheidungen getroffen werden. Die Schulpflege agiert nahe bei der Bevölkerung. Wenn sich möglichst alle Bevölkerungsgruppen in der Schulpflege vertreten fühlen, stärkt dies das Vertrauen in die Schulbehörde. Zusammenarbeit im Zentrum Eine Behörde funktioniert dann gut, wenn die einzelnen Mitglieder kollegial zusammenarbeiten und gewisse Kompromisse eingehen können. Karin Theodoracatos-Altwegg bringt diese Voraussetzungen mit, dank ihrer beruflichen Tätigkeit in der Privatwirtschaft und ihrer Auslanderfahrung mit ihrem Engagement für die Swiss School in Singapore. Als Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern steht sie der Schule sehr nahe. Ihr liegt viel daran, die gute Schule zu erhalten und zu einer Schule der Zukunft mitzugestalten. Liebe Dietlikerinnen und Dietliker, wir empfehlen Ihnen Karin Theodoracatos-Altwegg als neues Mitglied der Schulpflege. Herzlichen Dank für Ihre Stimme. SVP Dietlikon Der Vorstand Forum Wangen-Brüttisellen Marco Bachmann informiert Am 13. Juni gelangt die Vorlage zum Interkommunalen Vertrag Sportanlagen Faisswiesen AG zur Abstimmung. Nun gibt es eine Videkonferenz zur Abstimmung Badi Faisswiesen. Leserfoto der Woche Hier wächst ein Nussbaum Wer aufgrund der Covid-19-Pandemie zögerte, an der Informationsveranstaltung der Gemeinden zu diesem wichtigen Geschäft teilzunehmen, kann sich am Dienstag, 4. Mai um 20 Uhr im Rahmen einer öffentlichen Videokonferenz darüber informieren. Gemeinderat Marco Bachmann wird als zuständiger Ressortvorstand das Projekt vorstellen und Fragen dazu beantworten. Den Link für den Beitritt zur WebEx- Videokonferenz können Sie bei info@forumwangenbruettisellen. ch anfordern. Bei technischen Problemen hilft Karl Baer gerne weiter (Tel. 079 406 38 68). Das Forum Wangen-Brüttisellen freut sich, wenn alle dabei sind. (Eing.) Refugium Musica Konzert auf besonderem Instrument Am Sonntag, 2. Mai ist im Rahmen der Reihe «Refugium musica» der Zinkenist Hans-Jakob Bollinger zu Gast in der Kirche Wangen. Hans-Jakob Bollinger spielt den Zink, ein historisches Musikinstrument, dessen Gebrauch seine Blütezeit im frühen 17. Jahrhundert hatte. Sowohl im Gottesdienst um 9.45 Uhr als auch in der anschliessenden Matinee um 11.00 Uhr erklingen Kompositionen für dieses besondere Instrument unter anderem von Bartolomeo Barbarino, Jan Pieterzoon Sweelinck und Heinrich Scheidemann. Begleitet wird Hans-Jakob Bollinger dabei von Jens Hoffmann an Orgel und Cembalo. Die reformierte Kirchgemeinde Wangen-Brüttisellen lädt Sie zu diesem besonderen musikalischen Ereignis im und nach dem Gottesdienst herzlich ein. Der Eintritt ist frei. Türkollekte am Ende der Matinee. (Eing.) Letzte Woche haben Ernst und Ursula Kuhn in der Looren Dietlikon einen jungen Nussbaum gepflanzt. Wow! Diese lobenswerte Aktion verdient unseren herzlichsten Dank. Wir wünschen dem jungen Baum toitoi-toi und hoffen, dass ihm alle Besucher mit Respekt begegnen. Pidu Peyer, Dietlikon

Gemeindezeitung Kurier