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Gedanken –

Gedanken – Augenblicke, sie werden uns immer an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen. Traurig und gleichzeitig dankbar für die vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem Bruder, Onkel, Götti und Freund Edwin Wyder 17. Juni 1943 bis 14. November 2020 Unerwartet rasch hat Dich Deine schwere Krankheit eingeholt und Du bist friedlich eingeschlafen. In stiller Trauer: Marianne Fankhauser-Wyder Andreas Fankhauser mit Lukas, Simon, Marco und Philipp Beatrice Fankhauser Verwandte und Freunde Traueradresse: Marianne Fankhauser-Wyder Chilchacher 4, 3425 Koppigen Die Urnenbeisetzung findet, gemäß seinem letzten Wunsch, im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Schweizer Berghilfe, 8134 Adliswil, Postkonto 80-32443-2, IBAN CH44 0900 0000 8003 2443 2 Vermerk: „Trauerfall Edwin Wyder“ Nöd verchaufä ohni eusi Offertä. Mir freued eus uf Sie. Autos für den Schweizer Markt oder für Export. Seit über 30 Jahren in Baltenswil. Neue Winterthurerstrasse 5 8303 Baltenswil 044 / 836 99 55 automb2000@gmail.com Neu bei Jäggi-Motos Jetzt Probefahren New Like 125i inkl. Top Case für Fr. 3'290.– Jäggi Motos GmbH Riedmühlestr. 19, Brüttisellen www.jaeggi-motos.ch Uhren-Reparatur-Atelier Versierter Uhrmacher mit langjähriger Erfahrung, spezialisiert auf Pendulen und Wanduhren, repariert Ihre Uhren prompt und zuverlässig mit Garantie. Die Uhren werden abgeholt und wieder gebracht. Gratis-Offerte 079 739 58 02 Abschied nehmen heisst, sich an die schönen Dinge im Leben zu erinnern, sie nicht zu vergessen und sie immer dankbar zu bewahren. Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein! Reinhard Mey In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter Yvonne Bill-Weber 7. Juli 1925 – 5. November 2020 Traurig nehmen wir Abschied von unserem Papi, Grosspapi und Schwiegervater Ruedi Buchegger 12. Juni 1940 – 15. November 2020 Nach einem erfüllten Leben hat sich ihr Lebenskreis geschlossen und sie durfte friedlich einschlafen. Dankbar bewahren wir in unseren Herzen all die schönen Momente, die wir mit ihr erleben durften. Die Trauerfamilie: Jean-Marc und Gabriela Bill Mattes mit Yves-Manuel, Simona, Michel und Laurent Bill Patrick Bill Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreise statt. Zur Abdankungsfeier am Freitag, 20. November 2020, um 14.30 Uhr in der reformierten Kirche Dietlikon, sind Sie herzlich willkommen. Wer die Verstorbene anders als mit Blumen ehren möchte, gedenke dem FONDS SPENDGUT der Ref. Kirchgemeinde Dietlikon, Konto 4.2092.42, Gemeindekasse 8305 Dietlikon, Postkonto 80-6894-6 oder IBAN CH11 0900 0000 8000 6894 6 Gilt als Leidzirkular Nach kurzer Krankheit ist er behutsam umsorgt für immer eingeschlafen. Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit, die wir mit ihm zusammen verbringen durften. In stiller Trauer: Gabi und Tobias Widmer-Buchegger mit Iva und Noemi, Suhr Yvonne und Jan-Willem Jansen-Buchegger mit Remco und Jarno, Bäretswil Verwandte, Freunde und Bekannte Aufgrund der aktuellen Lage verabschieden wir uns im engsten Familienkreis von Ruedi. Die Trauerfeier wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Traueradresse: Gabi Widmer-Buchegger, Niedermattweg 10, 5034 Suhr

Kurier Nr. 47 19.11.2020 Leserforum 5 Leserbrief Das Kreuz und die Konzernverantwortungsinitiative Replik auf den Leserbrief zur Konzernverantwortungsinitiative im Kurier Nummer 46. Im Kurier vom 12.11.2020 nimmt Helmut Schröter in einem Leserbrief Stellung zur der Lichtverschmutzung in unserer Gemeinde und kritisiert das Leuchtkonzept des neu gebauten Glockenturms der katholischen Kirche St. Michael. Seit der Glockenturm steht, ist seine Wohnung des Nachts hell erleuchtet: nicht durch den heiligen Geist, sondern durch das grell leuchtende Kreuz an der Turmfassade. Der Glockenturm der katholischen Kirche St. Michael steht seit seiner Projektierung immer wieder in der Kritik. Sei es wegen der Infragestellung der Notwendigkeit eines Glockenturms generell, dem Glockengeläut, das letztendlich richterlich geregelt werden musste, oder jetzt wegen einer störenden Lichtemission. Die katholische Kirche hat trotz aller Kritik an diesem ehrgeizigen Projekt festgehalten und alle Bedenken betreffend Nachhaltigkeit, Sorge zur Umwelt und Sorge zu den Mitmenschen ignoriert. Sie scheint sich und den Anwohnern mit dem Turmbau keinen Gefallen getan zu haben. Gleich unter dem Leserbrief von Helmut Schröter setzten sich Mitglieder dieser katholischen Kirche in einem Artikel für die Annahme der Konzernverantwortungsinitiative ein. Sie plädieren dafür, dass Unternehmen Verantwortung für die Gesundheit der Bevölkerung und die Umwelt übernehmen sollen. Sie selbst seien bemüht, in ihrem Leben für Mensch und Umwelt verantwortlich zu handeln. Wo allerdings dieses verantwortliche Handeln geblieben ist, als zig Tonnen Beton einen Turm in die Höhe wachsen liessen, dessen Glocken nur auf richterlichen Entscheid läuten dürfen und dessen Lichtemission Menschen um den Schlaf und vielleicht sogar die Gesundheit bringen, werden wir wohl nie erfahren. Heike Recktenwald, Dietlikon Im nächsten Kurier Nr. 48 werden keine Einsendungen zur Abstimmung mehr publiziert. Leserbrief Gedanken zur Selbstverantwortung Nicht alle tragen eine Maske. In unserem Mehrfamilienhaus wohnen zirka 60 bis 70 Menschen. Ich weiss das nicht so genau, weil ich nicht alle kenne und sie auch nicht zähle. In Anbetracht von Maskenpflicht auf Perrons, Unterführungen beim Bahnhof, in öffentlichen Räumen, wo Abstände zwischen Personen nicht eingehalten werden können, sowie in Einkaufsbereichen trage ich auch im Hauseingang, bei den Briefkästen, im Treppenhaus und wenn ich ausnahmsweise den Lift benutze, eine Maske. Das beträgt im höchsten Fall ein bis zwei Minuten, weil ich an die Möglichkeit der Übertragung von Covid 19 über die Luft glaube. Allerdings bin ich damit so gut wie der Exot im Haus und die Leute schauen mich ziemlich blöd an. In einer Gesellschaft, in der es sich die Menschen nicht mehr gewohnt sind Regeln, Vorschriften und Werte zu respektieren, kann eine Regierung wohl kaum mehr Selbstverantwortung erwarten. Dabei ist es absurd, Unterwäsche und Kleider tragen tut nicht weh, aber hin und wieder eine Maske ausser an Fasnacht, offenbar sehr. Peter Bächi, Dietlikon Lesebrief Lichtblick über unserem Dorf Anlässlich eines späten Spaziergangs via Hörnligraben fiel meinem Mann und mir das hell erleuchtete Kreuz des neu erstellten katholischen Kirchturms auf. Den Bau des Kirchturms an sich fanden wir nicht wirklich prioritär für eine Glaubensgemeinde. Als Christen betrachten wir den Glauben an Jesus Christus als Herzensangelegenheit, die jeder Mensch persönlich für sich selbst entscheiden darf. Über den Lichtblick, der nun bei Dämmerung und anscheinend auch während der Nacht über Leserfoto der Woche Finde den Unterschied unserem Dorf erstrahlt, haben wir uns dennoch sehr gefreut! Setzt das Kreuz doch ein Zeichen für den Kern unseres Glaubens und der Grundwerte unseres Landes. In unserer hochtechnisierten Welt sollte es – meine ich – möglich sein, die Lichter des Kreuzes zur Nachtruhezeit auf ein Minimum herunter zu dimmen. Vor allem wünsche ich uns allen, dass das Kreuz weiterhin über unserem Dorf «wacht» – besonders aber über unseren Herzen. Judith Hess, Dietlikon Falten • Haarentfernung • Anti-Aging • Fusspflege www.cosmetic4you.ch 043 433 00 30 Zum Schmunzeln: bei der Bushaltestelle «In Lampitzäckern» sind die beiden Haltestellenschilder unterschiedlich beschriftet. Finde den Unterschied! Obwohl dies wirklich nur ein kleines Detail ist, würde mich persönlich schon noch interessieren, wie so etwas passieren kann. Markus Gmür, Dietlikon

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