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12 Handel – Industrie

12 Handel – Industrie – Gewerbe Kurier Nr. 1 / 2 9.1.2020 Spitex-Notruf Hilfe auf Knopfdruck Ein Sturz, ein Schwächeanfall oder ein anderes gesundheitliches Problem – wer in eine Gefahrensituation gerät, ist froh um Hilfe, die innerhalb kürzester Zeit vor Ort ist. Gerade auch über die Festtage. Digitale Notrufsysteme der Spitex Glattal sind dazu da. Wichtig ist bei Hausnotrufen in erster Linie, diese schnelle Hilfe für Senioren und anderen hilfs- und pflegebedürftigen Personen sicherzustellen. Der Notrufknopf fördert dabei ein erleichtertes und selbstbestimmtes Leben. Mit dem Spitex-Notruf ist der Kunde jederzeit auf Knopfdruck mit der Notrufzentrale verbunden. Qualifizierte Mitarbeitende alarmieren je nach Situation die Spitex, Personen aus dem Umfeld oder Notfalldienste. Vor der Vereinbarung zur Anschaffung eines Notrufsystems müssen die Bedürfnisse deshalb genau abgeklärt werden. Wie funktioniert der Notrufknopf? Der Notrufknopf wird wie eine Armbanduhr um das Handgelenk gelegt, oder in Form eines Amulettes als Halskette getragen. Kommt es zu einer Notsituation, beispielsweise wenn sich der Träger unwohl fühlt oder gestürzt ist, drückt er den Knopf. Durch den Druck wird ein Alarmsignal an eine Basisstation abgegeben, die zu Hause aufgestellt wird. Die Station sorgt automatisch für die Kontaktaufnahme mit der 24-Stunden- Technik hilft im Notfall: das Angebot der Spitex Glattal. (Foto zvg) Notrufzentrale, welche die richtige Person kontaktiert. Diese können über die Freisprechfunktion mit der hilfesuchenden Person sprechen und den notwendigen Alarmierungsvorgang auslösen (Blaulichtorganisationen, Mitarbeiter der Spitex, Angehörige oder weitere soziale Kontaktpersonen). (Eing.) Infos: Spitex Glattal 044 835 12 12 oder über info@spitexglattal.ch Ein Jahr Murad-Brocki Faszinierende Jugendstil-Lampe Das Murad-Brocki konnte anfangs Dezember 2019 seinen ersten Geburtstag feiern. Seit einem Jahr gibt es dieses Brockenhaus an der Bühlstrasse 4. Wer das Lokal im Untergeschoss betritt, auf der Suche nach einem kleinen Tisch und einer passenden Lampe, findet hier sogar eine Original-Jugendstil-Lampe. Das Murad Brocki und das Murad Zügelunternehmen ergänzen sich. Seit vielen Jahren ist die Firma Murad in Dietlikon ein gerngesehenes Zügel-/Räumungs- und Reinigungsunternehmen. Wenn Wohnungsräumungen anstehen, schmerzt es, zum Teil neue Möbel, funktionierende Stereoanlagen, komplette Porzellangarnituren wie Teller, Tassen und Suppenschüssel, Haushaltmaschinen, Kristallgläser, Baby- und Kinderkleider, Uhren und Schmuck, Massagestühle und vieles mehr, in den Recyclingcentern in die Mulden zu werfen. Das ist einfach nicht zeitgemäss. Die guten Stücke werden aussortiert und stehen dann in den Regalen des Brocki, wie eine Jugendstil-Lampe. (Eing.) Aus dem Fundus: Jugendstil-Lampe. Infos und Adressen: 0848 559 111 oder www.fust.ch Rundum-Vollservice mit Zufriedenheitsgarantie 5-Tage-Tiefpreisgarantie 30-Tage-Umtauschrecht Schneller Liefer- und Installationsservice Garantieverlängerungen Mieten statt kaufen % 349.– statt 599.– S A L % % % -41% Aus dem Hause Bosch WA 1260 Waschmaschine • Kaltwaschen 20 °C • Programmablaufanzeige Art. Nr. 107715 Schneller Reparaturservice Testen vor dem Kaufen Haben wir nicht, gibts nicht Kompetente Bedarfsanalyse und Top-Beratung Alle Geräte im direkten Vergleich E 499.– Tiefpreisgarantie 7 kg Fassungsvermögen TW 727.2 E Wäschetrockner • Mit Duvet- und Wolleprogramm Art. Nr. 103048 199. 90 statt 249.90 -20% H/B/T: 84 x 49 x 49 cm TF 080.4-IB Gefrierschrank • 65 Liter Nutzinhalt Art. Nr. 107541 Kosmetik-Studio Beatrice Beatrice Jäger dipl. Kosmetikerin Bühlstrasse 6, 8305 Dietlikon, 044 833 09 72 diverse Gesichtsbehandlungen Mesotherapie und Needling Säurebehandlung Fibrome- und Alterswarzen-Entfernung Haarentfernung mit Wachs basische Körperwickel und Schröpfen usw.

Kurier Nr. 1 / 2 9.1.2020 Handel – Industrie – Gewerbe 13 Glow. das Glattal: Spannender Besuch im Arbeitsheim Wangen «Top-Handwerk und nachhaltige Produkte liegen im Trend» Vertreterinnen und Vertreter des Gemeindeverbundes Glow. das Glattal besuchten kürzlich das Arbeitsheim Wangen. Nicht nur das handwerkliche Geschick sowie die nachhaltige Produktion wussten zu beeindrucken. Im Rahmen einer Betriebsbesichtigung erhielten rund 20 interessierte Gemeindepräsidentinnen, -präsidenten sowie Verwaltungsdirektoren und Arbeitsgruppen-Vorsitzende des Gemeindezusammenschlusses Glow. das Glattal einen beeindruckenden Einblick in den Alltag des Arbeitsheims Wangen. Als Stiftung organisiert, bietet dieses 35 Menschen mit psychischer oder sozialer Beeinträchtigung ein Zuhause sowie einen sicheren Arbeitsoder Beschäftigungsplatz. Initiiert wurde der Anlass von Glow-Vizepräsidentin Marlis Dürst. Lange Tradition: Seit 1945 in Wangen Daniel Tuggener, der langjährige Arbeitsheim-Geschäftsleiter, zeigte in seinem Referat auf, wie fest das Heim mit Wangen-Brüttisellen verknüpft ist. Ursprünglich 1928 als Blindengenossenschaft und Zürcher Selbsthilfeorganisation gegründet, zügelte man 1945 von Seebach in einen Altbau an den südlichen Wangemer Dorfrand. Seit 1963 ist der Betrieb als Heim und Werkstätte für Behinderte unter dem Namen Arbeitsheim bekannt. «Wir hatten dieses Jahr im Stiftungsrat angesichts der Kreation des neuen Logos grosse Diskussionen bezüglich des Namens, welcher zugegebenermassen ein wenig altbacken daherkommt. Weil wir aber in der Schweiz rund 25 000 Kundinnen und Kunden haben, wäre ein komplett neuer Name nicht clever gewesen», meinte Tuggener. Nun schaffe der Zusatz «Stiftung für Wohnen und Arbeiten» gleichwohl zeitgemässe Klarheit. Klare Strukturen – Freiheit nach Bedarf Vor dem Rundgang in zwei Gruppen durch den 1997 errichteten Neubau-Teil präzisierte Daniel Tuggener, wie wichtig den Klientinnen und Klienten hier die klaren Strukturen seien. «Stabilität und Verlässlichkeit schaffen die nötige Geborgenheit. In unserem Pensionssystem, welches keine Wohngruppen beinhaltet, wird je nach Bedarf betreut. Wer sein Einzelzimmer nach der Arbeit verlassen will und zum Beispiel einen Eishockeymatch besuchen möchte, darf dies tun. Wer sich das nicht zutraut oder lieber zu Hause bleibt, macht es so», erklärte der Heimleiter die Handhabe. Hochstehende Flechtarbeiten In der Flecht-Werkstatt staunten die Glow-Besucher nicht schlecht angesichts der Qualität der Arbeit. «Es liegt heute zum Glück wieder im Trend, nicht sofort alles weg zu werfen. So kommen wir hier zu vielen Reparaturarbeiten. Und unsere Werkstattmitarbeiterinnen und -arbeiter beherrschen ihr Handwerk so gut, dass zum Beispiel antike Stühle nachher wieder aussehen wie neu. Das kann heutzutage niemand mehr», verriet Tuggener mit – berechtigtem – Stolz. In der Werkstatt: Arbeitsheim-Geschäftsleiter Daniel Tuggener (ganz links) zeigt den Glow-Besucherinnen und -Besuchern, was gefertigt oder repariert wird. (Foto zvg) Die Weiden für die selbstgeflochtenen traumhaften Körbe aller Grössen wachsen gleich draussen vor der Werkstatt. Bevor jemand also eine billige Plastikzeine aus China kauft, welche beim ersten Einsatz in die Brüche geht: es lohnt sich für einen guten Zweck nachhaltiges heimisches Schaffen zu unterstützen. Vor allem wenn man sieht, mit welchem Elan und welcher Freude die anstrengenden Tätigkeiten im Arbeitsheim ausgeführt werden – übrigens auch in der Besen- und Bürstenbinderei. Verschiedene Absatzkanäle 15 Aussendienstmitarbeitende bieten die Werke in der gesamten Schweiz an. Aber auch der Fabrikladen an der Hegnaustrasse 58 oder der Onlineshop (www.arbeitsheim. ch) bieten die hochstehenden Produkte an. Laut Daniel Tuggener sei man im Arbeitsheim Wangen zudem immer froh um sogenannte Industriearbeiten: Abpacken, Etikettieren, Kleben. Viele der Glow- Gemeinden geben bereits Jobs, die sie selber nicht verrichten können, ins Arbeitsheim. André Ingold, Dübendorfer Stadtund Glow-Präsident, bedankte sich zum Anlassende im Namen aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Heimleiter Tuggener für den interessanten Einblick und stellte statt Wein oder Schokolade eine Glow-Spende aus. (Eing.) Weitere Infos: www.glow.ch Schreinerei-/Zimmereiarbeiten Devisierung/Beratung Isolierungen Kundenarbeiten Holzschutzarbeiten Dachfenstereinbauten Holzrahmenbau/Elementbau Photovoltaik-Anlagen Estrichausbauten Solar-Anlagen www.kunz-holzbau.ch Der pfiffige Holzbauer KUNZ AG HOLZ BAU PLANUNG 8305 Dietlikon Telefon Tel. 043 043 255 255 88 44 88 44 info@kunz-holzbau.ch Tennis für alle Leistungs- und Altersklassen Tennisschule Cyrill Keller ★ ★ ★ ★ jáíÖäáÉÇ Obere Wangenstrasse 35 8306 Brüttisellen Telefon 044 833 33 48 info@tennishalledietlikon.ch www.tennishalledietlikon.ch DE BONIS n GEBÄUDE- & GARTENUNTERHALT MIT EIDG. FACHAUSWEIS SEIT 32 30 JAHREN HAUSW ARTUNGEN INKL. 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