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8 Leserforum / Sport und

8 Leserforum / Sport und Freizeit Kurier Nr. 44 31.10.2019 Leserbrief «Ein sehr schlechter Zeitpunkt» Gedanken zur Schliessung des Recyclingcenters Dietlikon. Im Kurier Nummer 41 und 42 musste ich von der Schliessung des Recyclingcenters Dietlikon lesen. Eigentlich war dies ein sehr schlechter Zeitpunkt, um die Schliessung zu kommunizieren, da sich die meisten Familien in den Herbstferien im Urlaub befinden. Seit der Gründung im 2011 habe ich mit meiner Familie das Recyclingcenter regelmässig genutzt und ich bin stolz darauf, dass wir in Dietlikon eine so gut organisierte und saubere Entsorgungsstelle haben. Auch meine Kinder sind damit gross geworden und haben gelernt, richtig zu entsorgen. Und jetzt wird diese einfach so per Ende Jahr geschlossen? Ich bin so enttäuscht, dass die Gemeinde Dietlikon diese Entscheidung einfach entgegennimmt und nebenbei mitteilt, wir könnten mit dem zu Entsorgenden ins Mülliland nach Wallisellen gehen. Das ist für unsere Gemeinde ein Rückschritt. Diese Bekanntmachung kann und will ich einfach nicht verstehen und auch nicht so hinnehmen. Das Mülliland – eine Alternative? Es gibt so viele Dietliker und Dietlikerinnen, die dieses Recyclingcenter regelmässig nutzen, ob Jung oder Alt. Ich bin mir gar nicht sicher, ob die Alternative «Mülliland» eine Option ist, trotz der durchgehenden Öffnungszeiten. Diejenigen, die das Recyclingcenter genutzt haben, wissen, dass unser Recyclingcenter eine «Luxusversion» ist, was Entsorgung angeht, wenn man betrachtet, wie es im Mülliland aussieht. Ich weiss, dass es die Menschen sind, die das Chaos dort leider hinterlassen. Doch seit acht Jahren bin ich gewohnt, wöchentlich bei Sepp vorbei zu schauen und innert kurzer Zeit alles zu entsorgen. Dies war für mich einfach genial! So etwas Perfektes will man einfach schliessen? Ich schliesse mich dem Leserbrief von Silvia Meyer an: Kann die Gemeinde die Entsorgungsstelle samt Sepp nicht übernehmen? Claudia Schmid Mazzola, Dietlikon Fussballclub Brüttisellen-Dietlikon Mit Last-Minute Treffern zum Erfolg Ein kaum erwarteter Sieg gelang dem vorbildlich kämpfenden FCB nach zwei Toren in der Nachspielzeit. Nach neun Spielen ohne Vollerfolg gelang Brüttisellen gegen das Spitzenteam von Oerlikon/Polizei ein 3:1 Auswärtssieg. «Wir haben das Wunder geschafft», jubelte FCB Coach Robert Merlo denn auch selbstironisch. «Der FC Brüttisellen lebt noch.» Nachdem in den letzten Wochen das Wettkampfglück nicht auf der Seite der Grün- Weissen stand, wurde es in dieser Partie richtiggehend erzwungen. Auf dem Sportplatz Neudorf begann das Spiel perfekt für den FCB, denn bereits in der dritten Minute war es der laufstarke Samir Ben Mahfoudh, der den Führungstreffer erzielte. Doch nur zehn Minuten war der Ausgleich mittels eines Distanzschusses der Stadtzürcher Tatsache. Das Heimteam war in der Folge das gefährlichere Team, doch zu einem zählbaren Erfolg kamen sie nicht. Im zweiten Durchgang konnte der FCB mit ihren Kontern immer mehr Nadelstiche setzen. Pikante Schlüsselszene Eine Schlüsselszene ereignete sich nach einer Stunde Spielzeit, als Torhüter Yanick Hirzel einen Foulelfmeter und auch den Nachschuss parieren konnte und somit sein Team im Spiel hielt. Der Schiedsrichter zeigte sechs Minuten Nachspielzeit an. Als bereits vier davon vergangen waren, gelang dem eingewechselten Matej Sisic der frenetisch umjubelte Führungstreffer. Kurz darauf machte Dario Krebs mit dem dritten Treffer den Deckel zu und der zweite Saisonsieg war im trockenen. Derby gegen Wallisellen Nun heisst es am kommenden Sonntag im Lokalderby, diesen Sieg mit einem weiteren Erfolg zu bestätigen. Unser Nachbar liegt Prickelnde Szene vor dem Tor von Oerlikon/Polizei. (Foto zvg) vier Punkte hinter dem FCB am Tabellenende und braucht somit unbedingt Punkte, um nicht den Anschluss zu verlieren. Brüttisellen muss mit der gleichen Disziplin und mit ihrem legendären Kampfgeist ans Werk gehen, um zu punkten. Da der Lindenbuck derzeit nicht bespielbar ist, wird diese Partie auf den Kunstrasen der Sportanlage Dürrbach in Wangen verlegt. Der Spielbeginn ist wie gewohnt um 14.30 Uhr. FC Brüttisellen-Dietlikon Walter Remy Hörgeräte Preise wie in Deutschland! Jetzt kostenlos probetragen 044 830 55 00 Bahnhofstrasse 34 . Wallisellen Stadthausstr. 103 . Winterthur Tramstrasse 17 . Oerlikon Zürichstrasse 1 . Uster Pfister GmbH · Tel 043 499 88 88 · www.pfister-holzbau.ch Zürich · Katzenschwanzstr. 47 · 8053 Zürich-Witikon Dietlikon · Im Weizenacker 5 · 8305 Dietlikon fenster küchen dachfenster einbauschränke dachkonstruktionen türen einbruchsicherungen terrassenböden kinderspielplätze treppenbau schreinerei · zimmerei · parkett

Kurier Nr. 44 31.10.2019 Handel – Industrie – Gewerbe 9 Zu Besuch bei der Spandex AG Werbetechnik erklimmt neue Stufe Spandex ist ein führender Lieferant von Selbstklebefolien, Digitaldruckmaterialien, Schildersystemen sowie Hard- und Software für Werbetechniker und Siebdrucker. Die Members der FZR Flughafenregion Zürich waren bei Spandex AG in Dietlikon zu Gast. Einblicke in die Welt der Werbetechnik: die Teilnehmenden der Veranstaltung von Flughafenregion Zürich (mit Dietlikons Gemeindepräsidentin Edith Zuber, u.l.). (Foto zvg) Spandex AG gab den FRZ Members letzte Woche am Business-Frühstück in Dietlikon interessante Einblicke in die neueste Werbetechnik. Gegen 100 Gäste sahen innovative Lösungen für die Architektur – innen und aussen, dekorativ und effizient. Verblüfft haben zum Beispiel jene Glaswände, die per Knopfdruck abdunkeln. «Der Markt wird durch Digitalisierung herausfordernder, sowohl technisch als auch wirtschaftlich», sagte Mario Oberholzer, General Manager Spandex Schweiz AG. Er sieht viele Chancen für die Beschilderungssysteme für Werbetechniker und Digitaldrucker. Künftig könnte der Fassadenfilm bisherige Aussenbehandlungen ersetzen. In Architektur und Design geht es einerseits Oberflächenveredelungen und Wandverkleidungen. Bereits stark nachgefragt werden Glasdekor-, Sonnenschutz- und Energiesparfolien. Oder Steinschlagschutz für Autos ganz im Sinne von Vollfolierung statt Umlackierung. Swatch-Uhren könnten nach ganz individuellen Kundenwünschen bedruckt werden. Die Gruppe beschäftigt gegen 1000 Mitarbeitende. Guido A. Moresi, Group Vice President, beehrte die Gäste. Edith Zuber, Gemeindepräsidentin von Dietlikon, sowie Christina Doll, stellvertretende Geschäftsführerin, hielten eine kurze Ansprache. Die Tolba Factory war für das schmackhafte Catering zuständig und Andrea Wyler für den leckeren Kaffee. Flughafenregion Zürich Peter Arnold www.spandex.com www.flughafenregion.ch Du bist von uns gegangen, aber nicht aus unseren Herzen. Traurig nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter und unserem Grossmami Elisabeth Häusler 25. Mai 1927 – 23. Oktober 2019 Nach einem langen Leben bist du von deinen zunehmenden Altersbeschwerden erlöst worden. Wir danken dem Pflegezentrum Rotacher und Altersheim Hofwiesen in Dietlikon für die liebevolle Pflege. In stiller Trauer: Monika Saeed-Staubli und Michel Delco mit Raphael und Deyan Arthur und Melanie Staubli mit Robin und Jeanine Blöchlinger Verwandte und Bekannte Die Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, den 7. November 2019 um 13.45 Uhr auf dem Friedhof in Wangen-Brüttisellen statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Lungenliga Schweiz, Spendenkonto PK 30-882-0. Traueradressen: Monika Saeed-Staubli, Gutstrasse 110, 8055 Zürich Arthur Staubli, Weidgangstrasse 10, 8113 Boppelsen CH-289-96x140-sw-NewJuke-060122.indd 1 23.10.19 10:04

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