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2019_15

12 Parteien –

12 Parteien – Organisationen – Vereine Kurier Nr. 15 11.4.2019 Karwoche Mit Klang und Laut auf Ostern zugehen Die Kar- und Osterzeit ist besonders: Sie zeigt uns, wie nahe beieinander Leid und Freud, Verzweiflung und Zuversicht, Tod und Leben sein können. Und dass wir darauf hoffen dürfen, dass auf Dunkel wieder Licht folgt. Leid und Freud, Verzweiflung und Zuversicht, Tod und Leben: Karwoche. Die Pfarrerinnen Christa Nater und Christa Steinhauer laden die Besucher ein, diese Zeit gemeinsam bewusst zu begehen: Man will auf Klänge, auf Töne und Laute der Passions- und Osterzeit hören. Es sind Ausdrucksformen, die uns auch von der eigenen Lebensgeschichte her nicht fremd sind und uns zeigen, wie nah Gott uns ist. Gerade in dem, was wir äussern, was er äussert, was in uns anklingt, worin er mitschwingt, was in uns laut wird, dem er Ausdruck verleiht. Meditationen in der Karwoche Montag, 15. bis Donnerstag, 18. April, 19 bis zirka 19.30 Uhr in der reformierten Kirche, am Donnerstag mit Abendmahl Montag: Stille Dienstag: Seufzen Mittwoch: Lallen Donnerstag: Flehen Karfreitag – Gott schreit Freitag, 19. April, 10 Uhr, reformierte Kirche Abendmahlsgottesdienst mit Pfarrerin Christa Nater, Alexander Paine (Orgel) und Indrė Kučinskaitė (Flöte und Cornetto) Ostersonntag – Osterlachen Sonntag, 21. April, 6 Uhr, reformierte Kirche Morgenfeier mit Pfarrerin Christa Steinhauer und Alexander Paine Anschliessend Osterfrühstück im Kirchgemeindehaus Sonntag, 21. April, 10 Uhr, reformierte Kirche Abendmahlsgottesdienst mit Pfarrerin Christa Steinhauer, Alexander Paine (Orgel) und Solist Pfarrerinnen Christa Nater und Christa Steinhauer Fiire mit de Chliine in der Kirche Wangen Im Banne des Chamäleonvogels Zusammen mit ihrem Kind dem Ostergeheimnis ein bisschen näher kommen: Dazu sind bei «Fiire mit de Chliine» alle eingeladen. Ein wichtiger Aufruf an die Spender von Papageno Nur noch intaktes Sammelgut abgeben Im Dezember 2018 erfolgte der Transport Nummer 240 nach Sibiu in Siebenbürgen. Trotzdem ist die Lage ernst. Mit dem Chamäleonvogel durch die Ostergeschichte: «Fiire mit de Chliine». Am Mittwoch, 17. April um 15 Uhr, ist in die Kirche Wangen das ökumenische «Fiire mit de Chliine» angesagt. Man singt zusammen, geht mit dem Chamäleonvogel durch die Ostergeschichte, feiert und betet miteinander. Anschliessend vertieft man das Erlebte mit Basteln und einem feinen Zvieri im Pfarrhaus. Das «Fiire» spricht vor allem Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren an. Vorbereitungsteam Angelika Häfliger Verkauf – Service – Reparaturen S p a l i n g e r Audio Video Spalinger AG, Alte Dübendorferstrasse 1, 8305 DietLikon Telefon 044 888 19 19 www.spalinger.ch Der Verein Papageno Schweiz (VPM) wurde 1992 mit dem Ziel gegründet, der Not leidenden Bevölkerung in Siebenbürgen zu helfen. Nach dem Zusammenbruch der rumänischen Ceausescu-Diktatur (1989) erfuhr man hier im Westen vom dort herrschenden Elend. Die Dachorganisation des VPM hat ihren Sitz in Murg SG. Sie ist in der Schweiz zuständig für den Kontakt zu Behörden, Aufsichtsorganen, Mitgliedern und Spendern. In Sibiu (Hermannstadt) sorgt der Partnerverein Asociatia Papageno Hermannstadt (AHP) seit 1994 für die korrekte Verteilung der Hilfsgüter im Umkreis von 80 km um die Stadt Sibiu. Dieser Verein sorgt auch dafür, dass die Spenden zollfrei eingeführt werden können. Er unterstützt damit Spitäler, Altersund Pflegeheime sowie Gesundheitszentren. Er kümmert sich um Gassenkinder, um Kinderheime und Schulen. Auch ein Obdachlosen-Asyl wird betreut. In einem 40 Tonnen-Sattelschlepper wird das Sammelgut in der etwa dreitägigen Fahrt im Auftrag von Papageno nach Sibiu in Rumänien transportiert. Der stetig steigenden Kosten wegen musste die Anzahl Transporte im Laufe der Zeit reduziert werden, von ehemals zwölf pro Jahr auf heute noch deren vier. Die Lage ist ernst und zwingt die Organisation Schweiz zu einer neu ausgerichteten Sammeltätigkeit. Der Zustand ist wichtig Sie gelangt darum an ihre Spender mit folgendem Aufruf: Der Leitspruch «weniger ist mehr» ist für den Verein überlebenswichtig geworden! Qualität vor Quantität, das gilt ganz besonders auch für Textilien! Papageno bittet dringend darum, ab sofort nur noch absolut intaktes, sauberes und noch länger tragbares Sammelgut zu übergeben! Auch bei Dingen wie Gehhilfen, Rollatoren und Ähnlichem ist darauf zu achten, das die Sachen noch tadellos funktionieren. Es ist wichtig zu wissen, dass im 2019 nur noch drei Transporte nach Rumänien finanziell gesichert sind! Der FV Dietlikon zählt zu den grösseren Sammelstellen im Raum Ostschweiz! Einen ganz speziellen Dank richtete Papageno an die Strickgruppe des Frauenvereins, die wieder unzählige Pullis, Jacken, Decken, Socken und vieles mehr angefertigt hat. Dabei handelt es sich erst noch um brandneue Artikel! Frauenverein Dietlikon Gertrud Frey

Kurier Nr. 15 11.4.2019 Parteien – Organisationen – Vereine 13 Turnverein Wangen-Brüttisellen – Frauen-Skiweekend Auf den Spuren von Beat Feuz und Ueli Steck Abenteuer in den Berner Voralpen: Dreizehn Frauen des TVWB durften die letzten beiden Betriebstage der einst längsten Gondelbahn der Welt miterleben. Der Neubau der Gondelbahn Grindelwald-Männlichen, das war des Rätsels Lösung. Aus diesem Grunde war das Gebiet Grund in eine Grossbaustelle verwandelt. Die Fahrt in den altehrwürdigen Vierer-Gondeln auf den Männlichen wurde so zu einem speziellen Erlebnis. Auf dem Berg zeigte sich die Bergwelt rund um den Eiger im allerschönsten Kleid. Genügend Schnee und Sonnenschein liess die Freude auf die bestens präparierten Pisten überschäumen. Und somit trennten sich die Wege der sportlichen Damen. Da bildete sich eine Vierergruppe von wandernden Frauen, die sich zu Fuss auf den Weg vom Männlichen zur Kleinen Scheidegg machte. Während die einen vorsichtig die steilen Wege hinunter stapften und stöckelten, um nicht zu fallen, liess sich eine andere Teilnehmerin vom kindlichen Übermut beflügeln und rutschte in Windeseile auf dem Hosenboden runter. Bis zur nächsten Abfahrt trocknete ihre Hosen an der wärmenden Sonne schnell mal wieder. Es war ein traumhaft schöner Wanderweg mit schönster Kulisse, aber im Winter darf er durchaus als anspruchsvoll bezeichnet werden. Unzählige Höhenmeter gab es zu überwinden, elend steile Ab- und Aufgänge sowie breite Pistenüberquerungen machten ihn zu einem dreistündigen, kräfteraubenden Abenteuer. Die Seniorin im Bunde liess sich kurz vor dem «Ach-ich-mag-nichtmehr-Syndrom» wieder aufmuntern durch eine wundersame Begegnung mit einem sympathischen Paar. Diese stellten sich bald einmal als Chef und Sekretärin vor – deren prominente Herkunft wir aus Diskretionsgründen hier verschweigen wollen. Gab das doch Gesprächsstoff mit den beiden und viel zu lachen! Der blühenden Fantasie der Wandererinnen waren fast keine Grenzen gesetzt, aber genau diese liess uns die letzten Höhenmeter leichteren Fusses beenden. Ein gemeinsames, beglückendes Erlebnis mehr von den TVWB-Frauen. Unterwegs in den in den Berner Voralpen: die TVWB-Frauen. (Fotos zvg) Mit den Skiern den Berg hinunter Gleichenorts auf dem Männlichen scharte sich der Rest zusammen, um bei frühlingshaften Temperaturen dem Spass auf zwei Brettern zu frönen. Die sportliche Betätigung auf Skiern und in Wanderschuhen zeigte im Laufe des Nachmittags Wirkung. Nach einem Apéro bei der Station Brandegg der Wengernalpbahn, gleich unterhalb der Eiger Nordwand, zog es die Damen Richtung Hotel Caprice. Frisch aufgebrezelt genossen anschliessend alle das ausgezeichnete Nachtessen im Restaurant Barry’s, welches durch ein charmantes Hüttenambiente bezauberte. Dass die nächtliche Zeitumstellung und somit der «Verlust» einer Stunde Schlaf durchaus von Vorteil sein kann, durften die Skicracks am eigenen Leib erfahren. Die Pisten waren durch die nächtliche Kälte und die früheren Morgenstunden in einem so genialen Zustand, um in schönen Kurven den Schnee stieben zu lassen. Die Wandersfrauen genossen währenddessen auf dem «Royal Walk Männlichen» den 360-Grad-Panoramarundblick. Der Umstand, dass das gemeinsame Mittagessen auf der Sonnenterrasse des Restaurants Pasta&More in Wengen geplant war, sorgte bei den Skidamen für zusätzlichen Reiz und Nervenkitzel. Nur ein Wort – Lauberhornabfahrt! Sogar der Abschluss des Skiweekends liess keine Klagen aufkommen. Nach einer beinahe staulosen Rückfahrt traf die kleine Delegation des TVWB müde, aber wohlbehalten wieder in Brüttisellen ein. Der Organisatorin Fränzi Ackermann gebührt ein herzliches Dankeschön für ein perfektes und spassiges Wochenende. TV Wangen-Brüttisellen Elisabeth Märki und Isabella Kness Bettensee Schützen Kloten-Dietlikon Auftakt zur Jahresmeisterschaft Am kommenden Samstag ist es wieder soweit: Die Schiesssaison wird mit der Cupschiessen auf der 300-Meter-Schiessanlage Bettensee in Kloten eröffnet. Der Anlass wird im Cupsystem durchgeführt, mit jeweils zehn Schuss auf die Scheibe A10. Zuerst wird eine Qualifikationsrunde absolviert, wobei die ersten 16 Schützen weiterkommen. Wer dann nachher gegen den anderen Partner schiesst, wird durch das Los bestimmt. An Spannung dürfte es sicher nicht fehlen, zählt doch die erste Passe zu Jahresmeisterschaft! Geschossen wird von 14 bis 16 Uhr mit anschliessendem Absenden. Freiwillige Übungen sind ab sofort wieder jeden Donnerstag von 18 bis 20 Uhr möglich sowie das Training für die Gruppemeisterschaft der ersten und zweiten Vorrunde, welche bis am 28. April abgeschlossen sein müssen. Die Bettensee Schützen werden mit je einer Gruppe im Feld A und D vertreten sein. Bettensee Schützen Kloten-Dietlikon Emil Rathgeb www.bettensee-schuetzen.ch Sonntags-Sport Neues Sport-Angebot Wer zwischen 15 und 25 Jahre alt ist und gerne Basketball und andere Ballsportarten spielt, ist herzlich willkommen. Es gibt ein neues polysportives Angebot. Der Sonntags-Sport ist eine Plauschgruppe, weshalb man kein besonderes oder hohes sportliches Level mitbringen muss, um dabei zu sein. So, 16–18 Uhr, Hüenerweid 4, Turnhalle Neubau, Silas Wohler, 076 675 12 91, s_wohler@yahoo.de Turnverein Dietlikon Silas Wohler Fit durchs Wochenende: Sonntags-Sport. (Foto zvg)

Kurier die Wochenzeitung von Dietlikon und Wangen-Brüttisellen